QR-Code online: erstellen, scannen, entschlüsseln
QR-Codes erstellen, scannen und entschlüsseln — kostenlos, ohne Anmeldung.
QR-Codes erstellen, scannen und lesen
Mit diesem Werkzeug erstellen Sie QR-Codes, lesen vorhandene Codes mit der Kamera aus oder entschlüsseln sie aus einem Bild. Sie brauchen kein Konto und installieren nichts. Betrieben wird das Werkzeug von Juergen Koller Software.
Sechs Arten von QR-Codes
Unter „Erstellen“ wählen Sie, was der Code enthalten soll:
- Text / URL: ein beliebiger Text oder eine Internetadresse.
- WLAN: Netzwerkname, Passwort und Verschlüsselung (WPA, WEP oder ohne), auf Wunsch für ein verstecktes Netzwerk.
- Visitenkarte: Name, Firma, Telefon, E-Mail-Adresse und Webseite im vCard-Format (Version 3.0).
- E-Mail: Empfänger, Betreff und Nachricht als vorbereitete E-Mail (mailto-Link).
- SMS: Telefonnummer und Nachrichtentext.
- Geo-Position: Breiten- und Längengrad eines Ortes.
Den fertigen Code gibt es als PNG oder SVG, mit Fehlerkorrektur in vier Stufen (L, M, Q, H).
Scannen mit der Kamera
Im Modus „Scannen“ richten Sie die Kamera Ihres Geräts auf einen QR-Code. Die Erkennung läuft im Browser, das Kamerabild wird nicht an den Server geschickt. Den erkannten Inhalt können Sie kopieren; ist es ein Link, öffnen Sie ihn mit einem Klick.
QR-Code aus einem Bild lesen
Für Screenshots und Fotos gibt es den Modus „Lesen“. Wählen Sie die Bilddatei aus oder ziehen Sie sie an eine beliebige Stelle der Seite. Möglich sind PNG, JPEG, WebP, GIF und BMP bis 10 MB. Stecken mehrere Codes im Bild, zeigt die Seite alle an.
Viele Codes auf einmal
Im Modus „Batch“ tragen Sie bis zu 100 Einträge ein, einen pro Zeile. Sie erhalten eine ZIP-Datei mit einem QR-Code für jede Zeile, die Dateien sind durchnummeriert.
Anleitung: QR-Code in vier Schritten
- Wählen Sie unter „Typ“ aus, was der Code enthalten soll, etwa „Text / URL“ oder „WLAN“.
- Füllen Sie die Felder aus.
- Legen Sie Format und Korrektur fest. Im Zweifel lassen Sie die Voreinstellung PNG und M stehen.
- Klicken Sie auf „QR-Code erstellen“ und laden Sie das Ergebnis mit „Herunterladen“ herunter.
Probieren Sie den Code vor dem Drucken einmal mit Ihrem Smartphone aus.
Typische Anwendungsfälle
- WLAN-Zugang für Gäste, ohne dass jemand das Passwort abtippen muss.
- Kontaktdaten auf Visitenkarte, Namensschild oder Messestand zum Übernehmen ins Adressbuch.
- Links auf Flyern, Plakaten, Speisekarten oder Verpackungen.
- Etiketten oder Inventarlisten: viele Codes in einem Durchgang mit dem Batch-Modus.
- Einen Code aus einem Screenshot auslesen, etwa wenn er auf demselben Gerät angezeigt wird.
Datenschutz: Was mit Ihren Eingaben geschieht
Beim Erstellen und beim Lesen eines Bildes arbeitet der Server: Ihre Eingaben oder das Bild werden dorthin übertragen, im Arbeitsspeicher verarbeitet und das Ergebnis sofort zurückgeschickt. Die Anwendung legt dabei weder Inhalte noch Bilder in einer Datei oder Datenbank ab. Die Eingaben stehen im Inhalt der Anfrage, nicht in der Internetadresse.
Um zu viele Anfragen in kurzer Zeit abzuwehren, hält der Server Ihre IP-Adresse im Arbeitsspeicher. Die Seite setzt keine Cookies und lädt Schriften und Skripte nur vom eigenen Server. Wählen Sie ein anderes Design, als Ihr System vorgibt (hell oder dunkel), speichert Ihr Browser diese Wahl lokal. Alles Weitere steht in der Datenschutzerklärung.
Häufige Fragen
Ist der QR-Code-Generator kostenlos?
Ja. Erstellen, Scannen und Lesen sind kostenlos und ohne Anmeldung möglich.
Funktioniert ein erstellter QR-Code auch später noch?
Ja. Der Code enthält Ihren Inhalt direkt, zum Beispiel die Internetadresse oder die WLAN-Zugangsdaten. Er leitet nicht über diese Seite weiter und funktioniert deshalb unabhängig von ihr. Ändert sich die verlinkte Adresse, brauchen Sie allerdings einen neuen Code.
Welche Fehlerkorrektur sollte ich wählen?
Die Stufen L, M, Q und H bestimmen, wie viel Reserve im Code steckt. Mit höherer Stufe bleibt der Code auch dann lesbar, wenn ein Teil verdeckt oder verschmutzt ist; dafür wird das Muster dichter. Meist reicht die Voreinstellung M.
PNG oder SVG – welches Format ist das richtige?
PNG ist ein Pixelbild und eignet sich für Bildschirm, Webseiten und Office-Dokumente. SVG ist eine Vektorgrafik, die sich ohne Qualitätsverlust vergrößern lässt, etwa für Plakate und andere Drucksachen.
Werden meine Eingaben gespeichert?
Nein. Inhalte und hochgeladene Bilder werden nur im Arbeitsspeicher verarbeitet und nicht in einer Datei oder Datenbank abgelegt. Das Kamerabild beim Scannen verlässt Ihr Gerät nicht.
Was tun, wenn die Kamera nicht startet?
Der Browser fragt beim ersten Mal nach der Erlaubnis für die Kamera. Haben Sie abgelehnt, erlauben Sie den Zugriff in den Website-Einstellungen Ihres Browsers. Alternativ laden Sie ein Foto oder einen Screenshot des Codes im Modus „Lesen“ hoch.